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Zahnspange Kosten 2026: Die 6 wichtigsten Preisfaktoren im Überblick

Modell eines Gebisses mit festsitzender Zahnspange – Symbolbild für Zahnspangen-Kosten und kieferorthopädische Behandlungen.
Zahnspangen können je nach Art, Behandlungsdauer und individueller Situation mehrere Tausend Euro kosten – wir zeigen, worauf es ankommt.

Inhaltsverzeichnis

INFO Kurz & klar · 2026

Was kostet eine Zahnspange – und lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Eine Zahnspange kann – abhängig von Behandlungsart, Alter und Ausgangssituation – mehrere tausend Euro kosten. Eine Zahnzusatzversicherung für Zahnspange kann 60–100 % der Kosten für Zahnspangen, Aligner oder Retainer übernehmen. Entscheidend ist das Timing: Viele Tarife greifen nur, wenn noch keine kieferorthopädische Diagnose dokumentiert wurde.

↗ Tarife & Bedingungen ansehen Tipp: vor Diagnose prüfen

Die Kosten für eine Zahnspange in Deutschland liegen typischerweise zwischen etwa 500 € für einfache herausnehmbare Apparaturen und bis zu über 10 000 € für komplexe feste oder ästhetische Behandlungen, abhängig von Fehlstellung, Spangentyp und Behandlungsdauer. Bei Kindern und Jugendlichen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen bis etwa 18 Jahre, oft mit einem Eigenanteil; bei Erwachsenen tragen Versicherte die Kosten meist selbst oder über Zusatzversicherungen.

Eine Zahnzusatzversicherung für Zahnspange kann helfen, diese finanziellen Belastungen deutlich zu reduzieren.

Typische Kostenfaktoren sind:

  • Art der Zahnspange: herausnehmbar, fest, unsichtbar (Aligner)
  • Schwere der Fehlstellung / Behandlungsaufwand
  • Alter und Versicherungsstatus

  • Region und Praxispreise

Im folgenden Artikel erklären wir, wie sich die Kosten zusammensetzen, was die Krankenkasse zahlt und wie Zusatzversicherungen unterstützen können.


Warum überhaupt eine Zahnspange?


Zahnfehlstellungen betreffen nicht nur das äußere Erscheinungsbild. Ein falscher Biss kann auch zu funktionellen Problemen führen – von Kiefergelenkbeschwerden über Kopfschmerzen bis hin zu Haltungsschäden. Eine kieferorthopädische Behandlung hat also oft einen medizinischen Nutzen und kann die Lebensqualität langfristig steigern.

Was beeinflusst die Kosten einer Zahnspange?

  • Art der Zahnspange: Herausnehmbar, fest, sichtbar oder unsichtbar?
  • Dauer der Behandlung: Je nach Schweregrad der Fehlstellung.
  • Alter des Patienten: Kinder/Jugendliche erhalten meist mehr Kassenleistung.
  • KIG-Stufe: Entscheidet, ob die Krankenkasse zahlt.
  • Zusatzleistungen: Keramikbrackets, Spezialbögen, digitale Analysen.
  • Zahnzusatzversicherung: Kann Kosten deutlich senken.

Tabelle mit Kostenübersicht für Zahnspangen: feste Zahnspange ca. 2.500–8.000 €, Aligner ca. 2.000–8.500 €, linguale Zahnspangen ca. 7.000–12.500 €
Kosten für Zahnspangen im Überblick: Die Preise von Zahnspangen können stark variieren, je nach Region und Expertise des Kieferorthopäden.

Zahnspange Kosten im Überblick

Zahnspangen-Typ Kosten (ungefähr) Bemerkung
Herausnehmbare Spange 500 – 1.500 € Für leichte Fehlstellungen
Feste Spange (Metall) 1.500 – 7.500 € Standard-Modell (Kassenleistung)
Feste Spange (Keramik) 2.500 – 8.500 € Ästhetisch unauffälliger
Invisalign / Aligner 2.000 – 8.500 € Diskret, komfortabel
Feste innenliegende Zahnspange 3.500–12.000 € Unsichtbar, ästhetisch, 80% weniger Karies

Was zahlt die Krankenkasse?

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

  • Kostenübernahme bei Kindern/Jugendlichen mit KIG-Stufe 3 oder höher
  • Vorauszahlung durch Eltern, Rückerstattung am Ende
  • Für Erwachsene nur bei schweren Fällen mit OP

Private Krankenversicherung (PKV)

  • Je nach Tarif teilweise oder vollständige Kostenübernahme
  • Kostenvoranschlag vorab einreichen empfohlen

Was kostet eine Zahnspange für Erwachsene?


Erwachsene zahlen ihre Zahnkorrektur meist selbst. Je nach Methode und Aufwand liegen die Kosten zwischen 2.500 und 12.000 €. Viele Praxen bieten Ratenzahlung an. In der Schweiz muss man mit Kosten zwischen 3.500 CHF und 25.000 CHF rechnen – hier variiert es nach Kanton und Gemeinde.

Digitale Bissanalyse: Macht eine Zahnspange überhaupt Sinn?

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Fazit: Zahnspange – eine Investition in deine Gesundheit


Die Kosten für eine Zahnspange hängen stark von der gewählten Methode und der individuellen Ausgangslage ab. Dank dem digitalen BissCheck erhältst du schnell eine erste Einschätzung – ganz bequem von zu Hause aus. Dies hat den Vorteil für dich, dass du frühzeitig die Möglichkeit hast eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen bevor du zum Kieferorthopäde in der nähe gehst.

Grundsätzlich sind kieferorthopädische Behandlungen mit hohen Kosten verbunden, aus diesem Grund macht es Sinn frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschliessen. Des Weiteren ist es sinnvoll frühzeitig zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie zu gehen um eine Einschätzung der Zahnfehlstellung zu bekommen. Häufig haben normale Zahnäzte nicht die Erfahrung und Kenntnisse eines Kieferorthopäden um eine adäquate Einschätzung der Fehlstellung zu geben. Es kann passieren, dass dein Zahnarzt keine Ahnung von Kieferorthopädie hat und eine Fehlstellung niemals erkannt wird.

Starte jetzt mit dem kostenlosen BissCheck, sichere dir frühzeitig eine passende Zahnzusatzversicherung – und gehe erst danach gut vorbereitet zum Kieferorthopäden!

 

Zusatzversicherung bei Kieferorthopädie: Diese Anbieter senken deine Kosten spürbar

Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung können bei Erwachsenen schnell mehrere Tausend Euro betragen – und die gesetzliche Krankenkasse übernimmt diese nur in extremen Ausnahmefällen, etwa wenn eine Operation notwendig ist. Eine Zusatzversicherung für Kieferorthopädie kann daher ein echter Gamechanger sein – vorausgesetzt, du schließt sie rechtzeitig ab, also vor Behandlungsbeginn.

Einige Zahnzusatzversicherungen bieten mittlerweile attraktive Leistungen speziell für Erwachsene an, auch bei ästhetischen Zahnkorrekturen wie Aligner-Behandlungen. Hier die derzeit stärksten Anbieter im Bereich Zusatzversicherung + Kieferorthopädie:

  • DFV (Deutsche Familienversicherung): Bis zu 100 % Kostenübernahme für kieferorthopädische Maßnahmen – ideal für Erwachsene mit klarer Diagnose, jedoch maximal 2.000 €, falls die gesetzliche Krankenkasse nichts bezuschusst.

  • HanseMerkur: Hochwertige Tarife mit 80–100 % Erstattung, abhängig von medizinischer Notwendigkeit und Tarifwahl.

  • Die Bayerische: Klare Tarifstruktur, gute Zuschüsse bei leichten bis mittleren Fehlstellungen – top bei moderatem Budget.

  • Allianz Direkt: Bis zu 90 % Erstattung der Kieferorthopädie-Kosten, besonders geeignet für Aligner oder feste Zahnspangen.

💡 Tipp: Nutze vor dem Abschluss einer Zusatzversicherung den kostenlosen BissCheck zur digitalen Einschätzung deiner Zahnstellung. So kannst du besser beurteilen, ob du tatsächlich eine kieferorthopädische Behandlung brauchst – und dir frühzeitig die passende Zusatzversicherung sichern.

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Häufige Fragen (FAQ) ⁉️

Frage: Wann zahlt die Krankenkasse eine Zahnspange?
✅ Antwort: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt bei Kindern und Jugendlichen mit KIG-Stufe 3 oder höher. Bei Erwachsenen nur in Ausnahmefällen mit OP.

Frage: Ist Invisalign teurer als eine feste Spange?
✅ Antwort: Ja, Invisalign ist meist 1.500–2.500 € teurer, dafür aber nahezu unsichtbar und angenehmer zu tragen.

Frage: Warum ist die innenliegende Zahnspange so teuer?
✅ Antwort: Bei der innenliegenden Zahnspange fallen zusätzliche Laborkosten von mindestens 1.550 € an. Nur speziell ausgebildete Kieferorthopäden beherschen diese aufwendigere Technik. Die Kombination aus Aufwand und hoher Herstellungspreis rechtfertigt den höheren Preis.

Frage: Kann ich die Zahnspange steuerlich absetzen?
✅ Antwort: Ja, als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung – mit medizinischem Nachweis.

Frage: Wieviel kostet ein Zahnspange?
✅ Antwort: Eine Zahnspange kostet ungefähr zwischen 500-12.000 € – es kommt ganz darauf an was für eine Fehlstellung vorliegt und welche Art von Zahnspange zur Behandlung der Fehlstellung benutzt wird.

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